Hygieneplan für das Gymnasium Großburgwedel

Kurzübersicht
Grundsätzlich Maske tragen – auch im Unterricht!

Grundsätzlich Maske tragen – auch im Unterricht!

  • Im Schulgebäude muss während des Unterrichtes und außerhalb des Unterrichtes aller Schuljahrgänge grundsätzlich eine medizinische Maske getragen werden.
  • Die Mund-Nasen-Bedeckung kann für kurze Zeit abgenommen werden,
    • am Sitzplatz in der Zeit, in der Räume gelüftet werden;
    • am Sitzplatz zum Essen und Trinken innerhalb der eigenen Kohorte, oder wenn (in der Pausenhalle oder in der Mensa) ein Abstand von 1,5 Metern eingehalten wird.
  • Bei akut auftretenden Beeinträchtigungen (z. B. Atemprobleme oder Kopfschmerzen) kann im Einzelfall eine zusätzliche Maskenpause im Freien)gestattet werden.
Abstand halten außerhalb des Unterrichts!

Abstand halten außerhalb des Unterrichts!

  • Für jeden Schuljahrgang werden eigene Pausenbereiche vorgesehen und durch Markierungen voneinander abgegrenzt (siehe Extra-Plan).

  • Auf dem Schulgelände besteht im Freien keine Maskenpflicht (gilt auch für die Pausen).

  • Mindestabstand von 1,5 m zu allen Personen anderer Jahrgänge und zum Schulpersonal wahren: Einbahnstraßenregelungen, erlaubte Personenzahl in Toilettenräumen und Markierungen beachten! Das Betreten von Sekretariaten, Planerbüro und Bibliothek ist nur in dringenden Fällen und nur einzeln erlaubt.

Regelmäßig testen – wenn nicht geimpft oder genesen!

Regelmäßig testen – wenn nicht geimpft oder genesen!

  • Der Schulbesuch Schülerinnen und Schülern nur unter der Bedingung gestattet, dass an von der Schule festgesetzten Tagen zu Hause ein Selbsttest auf das Corona-Virus durchgeführt wurde und die Eltern das negative Ergebnis schriftlich bestätigen.

  • Ausnahmsweise kann ein negatives Testergebnis zwar nicht durch eine Unterschrift nachgewiesen, von Eltern aber telefonisch oder elektronisch bestätigt werden. Im Ausnahmefall kann ein Selbsttest (z.B. bei einem ungültigen Testergebnis) vor Beginn des Unterrichts in Raum HT 1 nachgeholt werden.

  • Von der Testpflicht befreit sind vollständig Geimpfte und Genesene unter bestimmten Voraussetzungen.

Weitere Informationen

Weitere Informationen

  • Weitere Verhaltensregeln werden im Gebäude und in den Unterrichtsräumen durch einfache Aushänge veranschaulicht. Die neuesten Informationen werden auf der Homepage veröffentlicht und laufend aktualisiert: https://www.gymnasium-grossburgwedel.de

Gültig ab: 01.09.2021

Der vorliegende Hygieneplan für das Gymnasium Großburgwedel orientiert sich am Niedersächsischen Rahmen Hygieneplan Corona für Schulen und berücksichtigt die besondere Situation unserer Schule. Alle Personen, die in der Schule zusammenkommen, sind gehalten, den hier formulierten Vorgaben Folge zu leisten und durch ihr persönliches Verhalten dazu beizutragen, das Infektionsrisiko zu minimieren. Die Bekanntmachung der Hygienemaßnahmen erfolgt über IServ, die Homepage der Schule und im Unterricht.

Der Rahmenhygieneplan behält jederzeit Gültigkeit.

1. Anpassung an das aktuelle Infektionsgeschehen

Im Folgenden werden statt der bisher geltenden Szenarien A, B und C lediglich zwei Fälle unterschieden: ENTWEDER gilt KEINE WARNSTUFE ODER es gilt WARNSTUFE 1, 2 oder 3, wobei grundsätzlich die Maßnahmen der Warnstufe 1 auch bei den Warnstufen 2 und 3 anzuwenden sind. Konkretes wird jeweils durch eine Allgemeinverfügung der zuständigen Behörde geregelt.

  • Vorgaben zur Unterrichtsorganisation und zur Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung sind der Niedersächsischen Corona-Verordnung in der jeweils gültigen Fassung zu entnehmen.

  • Die Schulleitung informiert die Schulgemeinschaft, wenn eine Warnstufe aktuell anzuwenden ist.

  • Die aktuellen Informationen werden auf der Homepage veröffentlicht und laufend aktualisiert: https://www.gymnasium-grossburgwedel.de

  • Schülerinnen und Schüler werden durch Klassen oder Kursleitung altersangemessen über die jeweils geltenden Bestimmungen bzw. deren Überarbeitung unterwiesen; dies wird im Klassenbuch bzw. Kursheft dokumentiert. Ggf. werden (besonders im Jahrgang 5) der Umgang mit Mund-Nasen-Bedeckungen sowie die Handhygiene auch eingeübt.

  • Schulfremde Personen werden durch Aushang im Eingangsbereich sowie auf der Homepage über die einzuhaltenden Hygieneregeln informiert.

  • Das zuständige Gesundheitsamt kann, je nach Lage und örtlicher Situation, von diesem Rahmen-Hygieneplan abweichende Schutzmaßnahmen nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) anordnen.

  • Schulen sind zwar nicht ermächtigt, Schutzmaßnahmen nach dem IfSG (z. B Quarantäne) zu treffen, jedoch kann der Schulleiter vorläufige Eilmaßnahmen ergreifen.

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2. Ausschluss vom Schulbesuch oder von einer Tätigkeit in der Schule

  • Folgende Personen dürfen das Schulgebäude nicht betreten und auch nicht an Schulveranstaltungen teilnehmen:

    • Personen, die SARS CoV2 positiv getestet wurden;

    • Personen, die engen Kontakt zu einem bestätigten SARS CoV2 Fall hatten und unter häuslicher Quarantäne stehen (K1-Personen, d.h. insbesondere Kinder betroffener Eltern);

    • Personen, die nicht durch beine ärztliche Bescheinigung oder durch einen Test auf das Corona-Virus mit negativem Ergebnis nachweisen, dass keine Infektion mit dem Virus vorliegt. Selbsttests müssen von Lehrkräften, Schülerinnen und Schülern, sonstigen Beschäftigten, Handwerkern und Anlieferern zumindest zweimal in der Woche durchgeführt werden. Eltern sowie Lehrkräfte anderer Schulen benötigen ein höchstens 24 Stunden altes negatives Testergebnis.

  • Das Zutrittsverbot gilt nicht, wenn

    • an den von der Schule festgesetzten Tagen zu Hause ein Selbsttest auf das Corona-Virus durchgeführt wurde und die Eltern das negative Ergebnis schriftlich bestätigen;

    • ein negatives Testergebnis zwar nicht durch Vorlage der Unterschrift nachgewiesen, von Eltern aber telefonisch oder elektronisch bestätigt werden kann;

    • im Ausnahmefall ein Selbsttest (z.B. bei einem ungültigen Testergebnis) vor Beginn des Unterrichts in Raum HT 1 nachgeholt wird und dieser negativ ausfällt;

    • eine seit mindestens 15 Tagen vollständig abgeschlossene Schutzimpfung gegen das Corona-Virus mit einem in der Europäischen Union zugelassenen Impfstoff nachgewiesen werden kann;

    • durch einen Genesenen-Nachweis belegt werden kann, dass eine vorherige Infektion mit dem Corona-Virus durch einen (PCR-) Test nachgewiesen wurde, der mindestens 28 Tage und maximal 6 Monate alt ist.

  • Die Selbsttests sind zwar freiwillig, aber wer diesen nicht durchführt oder die Durchführung nicht nachweisen kann, darf nicht am Unterricht teilnehmen.

  • Den Schülerinnen und Schülern sowie den Beschäftigten werden von der Schule für die Folgewoche jeweils zwei kostenlose Selbsttest-Kits für die Selbsttestung vor dem Besuch der Schule zur Verfügung gestellt.

  • Der Nachweis des negativen Selbsttests der Schülerinnen und Schüler wird auf einem Laufzettel dokumentiert (Anlage). Auf diesem bestätigen Eltern minderjähriger Kinder das negative Testergebnis durch Unterschrift in der jeweiligen Spalte für den Unterrichtstag, volljährige Schülerinnen und Schüler tun dies durch Eigenunterschrift.

  • Bei einem negativen Testergebnis kann die Schule auch bei einem leichten „Infekt ohne deutliche Beeinträchtigung des Wohlbefindens“ besucht werden, z.B. bei Heuschnupfen oder Pollenallergie.

  • Bei einem positiven Testergebnis oder bei einem Infekt mit einem ausgeprägten Krankheitswert (z.B. Husten, Halsschmerzen, erhöhte Temperatur) darf die Schule nicht besucht werden. Diese ist über das positive Testergebnis zu informieren. Außerdem sollte Kontakt zu einem Arzt aufgenommen werden, um einen PCR-Test zu veranlassen.

  • Wenn ein Selbsttest in der Schule positiv ausfällt, wird die betroffene Person in der Unterrichts- / Betreuungszeit direkt nach Hause geschickt oder deren Abholung in die Wege geleitet. Für diese Person ist die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel nur im absoluten Ausnahmefall und möglichst nur in Zeiten mit geringem Fahrgastaufkommen zulässig.

  • Wer die Regelungen des Hygieneplans trotz wiederholter Belehrung nicht einhält, kann mit einem Verbot belegt werden, das Schulgelände zu betreten.

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3. Verhalten beim Auftreten von Symptomen

  • Das Auftreten einer Infektion mit SARS CoV 2 sowie bei Symptomen UND dem Kontakt mit einem bestätigten Fall von SARS CoV 2 sind der Schulleitung von den Erkrankten bzw. deren Sorgeberechtigten mitzuteilen. Das gilt auch für das gesamte Personal der Schule. (vorher 24)

  • Bei Krankheitszeichen (z.B. Fieber, trockenem Husten, Atemproblemen, Verlust von Geschmacks-/ Geruchssinn, Halsschmerzen, Gliederschmerzen, Fieber, Erbrechen oder Durchfall) sollte die betroffene Person auf jeden Fall zu Hause bleiben. Die Schule ist darüber unverzüglich zu informieren.

  • Bei Auftreten von Fieber und/oder ernsthaften Krankheitssymptomen in der Unterrichts- bzw. Betreuungszeit wird die betreffende Person direkt nach Hause geschickt oder, wenn die Person abgeholt werden muss, in einem separaten Bereich isoliert. Gleichzeitig sollen auch Kinder oder Personen aus demselben Haushalt isoliert bzw. nach Hause geschickt werden. Die Betroffenen sollten ihre Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) während dieser Zeit und auch auf dem Heimweg tragen.

  • Hinweis an die Eltern/Erziehungsberechtigten: Bitte wenden Sie sich in einem derartigen Fall zunächst telefonisch an die Hausarztpraxis und besprechen Sie das weitere Vorgehen! Um andere Personen vor einer Ansteckung zu schützen, ist es sehr wichtig, vorher telefonisch Kontakt aufzunehmen oder eine E-Mail zu schreiben. Die Arztpraxis informiert dann über das weitere Vorgehen. Außerhalb der Praxisöffnungszeiten ist der ärztliche Bereitschaftsdienst unter der Telefonnummer 116117 zu erreichen. Nur in Notfällen sollte die 112 kontaktiert werden (siehe dazu auch Anlage 2).

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4. Zutrittsbeschränkungen

  • Der Zutritt von Personen, die nicht in der Schule unterrichtet werden oder dort nicht regelmäßig tätig sind, ist nach Möglichkeit während des Schulbetriebs auf ein Minimum zu beschränken. Dies gilt insbesondere für Eltern, die gesunde Kinder vor der Schule in Empfang nehmen und das Gebäude nicht betreten sollen.

  • Das Betreten der Schule bedarf einer vorherigen Anmeldung in den Sekretariaten (Frau Heinrich, Frau Hamann), ggf. auch bei den Hausmeistern (Herr Borrmann und Herr Hemmann), Herrn Hendricks (IT) oder Herrn Grigas (Mensa & Kiosk).

  • Von den genannten Personen werden die Kontaktdaten der Besucherinnen mit einem speziellen Formblatt dokumentiert (siehe Anlage 3). Ausgefüllte Formblätter werden unter Beachtung des Datenschutzes mindestens drei Wochen lang aufbewahrt.

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5. Maskenpflicht

  • Es ist im Schulgebäude während des Unterrichtes und außerhalb des Unterrichtes aller Schuljahrgänge grundsätzlich eine medizinische Maske als Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

  • Kinder zwischen dem vollendeten 6. Lebensjahr und dem vollendeten 14. Lebensjahr können anstelle einer medizinischen Maske eine beliebige andere geeignete textile oder textilähnliche Barriere, die aufgrund ihrer Beschaffenheit eine Ausbreitung von übertragungsfähigen Tröpfchenpartikeln durch Husten, Niesen und Aussprache verringert, unabhängig von einer Kennzeichnung oder zertifizierten Schutzkategorie, als Mund-Nasen-Bedeckung tragen.

  • Atemschutzmasken mit Ausatemventil sind unzulässig.

  • Personen, für die aufgrund einer körperlichen, geistigen und psychischen Beeinträchtigung oder einer Vorerkrankung, zum Beispiel einer schweren Herz- oder Lungenerkrankung, das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung nicht zumutbar ist und die dies durch ein ärztliches Attest oder eine vergleichbare amtliche Bescheinigung glaubhaft machen können, und Kinder bis zur Vollendung des 6. Lebensjahres sind von der Verpflichtung eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen, ausgenommen.

  • Während des Unterrichtes sind ausreichend Maskenpausen vorzusehen:

    • Die Mund-Nasen-Bedeckung kann abgenommen werden, während Räume (in angemessenen zeitlichen Abständen, z.B. alle 20 Minuten) gelüftet werden und sich die Personen am Sitzplatz befinden.
    • Schülerinnen und Schülern mit Beeinträchtigungen sowie mit Unterstützungsbedarfen kann auch in der Zwischenzeit ein kurzzeitiges Abnehmen der Mund-Nasen-Bedeckung ermöglicht werden.
    • Die Maske kann kurzzeitig beim Essen und Trinken abgenommen werden, solange die Personen einen Sitzplatz eingenommen haben und sich innerhalb der eigenen Kohorte aufhalten, oder wenn das Abstandsgebot von 1,5 Metern eingehalten wird.
  • Bei akut auftretenden Beeinträchtigungen (z. B. Atemprobleme oder Kopfschmerzen) muss im Einzelfall angemessen reagiert werden (z. B. durch zusätzliche Maskenpause im Freien).

  • Auf dem Schulgelände besteht im Freien keine Maskenpflicht (gilt auch für Unterrichtspausen).

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6. Persönliche Hygiene

  • Verhaltensregeln werden im Gebäude und in den Unterrichtsräumen durch einfache Aushänge veranschaulicht.

  • Für alle Personen gilt: mind. 1,50 m Abstand halten, zudem keine Berührungen, Umarmungen oder Händeschütteln.

  • Mit den Händen sollte nicht das Gesicht berührt werden.

  • Stark genutzte Stellen wie Türklinken oder Griffe sollten möglichst nicht mit der vollen Hand bzw. den Fingern angefasst werden (ggf. mit Ellenbogen betätigen).

  • Gegenstände wie z. B. Trinkbecher, persönliche Arbeitsmaterialien, Stifte, etc. sollen nicht mit anderen Personen geteilt werden.

  • Husten und Nies Etikette beachten: Husten und Niesen in die Armbeuge oder ein Taschentuch gehören zu den wichtigsten Präventionsmaßnahmen! Beim Husten oder Niesen größtmöglichen Abstand zu anderen Personen halten, am besten wegdrehen.

  • Es gilt die Vorgabe der gründlichen Händehygiene: Händewaschen mit Seife 20 - 30 Sekunden (siehe auch https://www.infektionsschutz.de/haendewaschen/).

  • Papierhandtücher und Seife sind in jedem WC und in den Klassenräumen bei den Handwaschbecken deponiert und werden regelmäßig aufgefüllt. Ist im laufenden Betrieb der Vorrat aufgebraucht, soll sofort bei den Hausmeistern oder im Sekretariat Bescheid gegeben werden. Schülerinnen und Schüler soll die Waschmöglichkeit bei Bedarf eingeräumt werden.

  • Weitere Aushänge über den Waschbecken, in den Unterrichts- und Sanitärräumen unterstützen das geeignete Händewaschen.

  • Die Toiletten werden täglich zusätzlich vormittags gereinigt. Das Reinigungspersonal führt auch Maßnahmen zur Flächendesinfektion durch.

  • Desinfektionsmittel dürfen von Schülerinnen und Schülern bis zur Klassenstufe 6 nur unter Beaufsichtigung verwendet werden.

  • Händedesinfektionsmittel dürfen wegen des darin enthaltenden leicht entflammbaren Alkohols nicht zur Flächendesinfektion verwendet werden. Bei großflächigem Einsatz von Händedesinfektionsmittel besteht Explosionsgefahr!

  • Die Mensa und der Kiosk sind wieder geöffnet. Allerdings gelten auch hier Abstands- und Hygieneregeln (siehe Aushang vor Ort).

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7. Abstandsgebot

  • Für Lehrkräfte sowie alle anderen an der Schule tätigen Personen gilt das Abstandsgebot, auch in den Lehrerzimmern.

  • Schülerinnen und Schüler müssen zu allen Personen anderer Jahrgänge und zum Schulpersonal einen Mindestabstand von 1,5 m wahren.

  • Die Warte-Markierungen sind zu beachten.

  • Für die einzelnen Schuljahrgänge werden eigene Pausenbereiche vorgesehen und durch Markierungen voneinander abgegrenzt. Die Pausenbereiche werden in einem gesonderten Plan ausgewiesen.

  • Das Betreten der Sekretariate, des Planerbüros und der Bibliothek ist nur in dringenden Fällen und einzeln erlaubt. Fragen und Anregungen sind möglichst digital zu formulieren oder ggf. im Präsensunterricht zu stellen.

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8. Dokumentation und Nachverfolgung

  • Der Schulbesuch aller Schülerinnen und Schüler wird dokumentiert, um im Falle einer Infektion ein konsequentes Krisenmanagement zu ermöglichen. Diese Dokumentation erfolgt über Klassenbücher und Kurshefte sowie Sitzpläne für jeden Raum.

  • Als Kurse gelten auch Ganztagsbetreuung, Arbeitsgemeinschaften und pädagogische Zusatzangebote.

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9. Unterrichtsorganisation

  • Die Schülerinnen und Schüler suchen bei Ankunft im Gebäude unverzüglich ihren Klassenraum auf und verweilen an ihrem Platz.

  • Haben Schülerinnen und Schüler in der folgenden Stunde Unterricht in einem Fachraum, (Naturwissenschaften, Musik, Kunst und Sport), begeben sie sich vor Unterrichtsbeginn in einen Wartebereich. Diese Bereiche verteilen sich im gesamten Gebäude und sind ausgeschildert. Die Lehrkräfte, die in den Fachräumen unterrichten, holen ihre Lerngruppen dort ab.

  • Es gilt die von der Lehrkraft festgelegte Sitzordnung (auch in den Fachräumen)! Sie ist verbindlich einzuhalten.

  • In jahrgangsübergreifenden Lerngruppen in der Qualifikationsphase muss zwischen den Kohorten (=einzelnen Jahrgängen) ein Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden. Dies gilt sowohl beim Betreten und Verlassen des Unterrichtsraums als auch während des Unterrichts.

  • Partner und Gruppenarbeit sind grundsätzlich wieder möglich.

  • Insbesondere im Fachunterricht gilt:

    • Die Weitergabe oder gemeinsame Nutzung von Gegenständen, die intensiv mit den Händen oder dem Gesicht berührt werden, sollte möglichst vermieden werden.

    • Gegenstände, die ausnahmsweise von mehreren Personen genutzt werden, sind zwischen den Nutzungen mit den bereitgestellten Reinigungsmitteln zu reinigen (z.B. Spülmittel, Haushaltsreiniger).

    • Ist eine Reinigung nicht möglich, so haben die Nutzenden vor und nach der Benutzung die Hände gründlich mit Seife zu waschen oder zu desinfizieren. Dabei sollte darauf hingewiesen werden, dass in diesem Fall insbesondere die Vorgaben zur persönlichen Hygiene (kein Kontakt mit Augen, Nase, Mund) eingehalten werden.

  • PC-Arbeitsplätze müssen nach der Nutzung vom Nutzer desinfiziert werden. Diese bitte nicht direkt mit dem Desinfektionsmittel besprühen, sondern dieses zuerst auf ein Tuch aufsprühen, anschließend damit Tastatur und Mouse abwischen.

  • Lehrkräfte agieren grundsätzlich Kohorten-übergreifend und sind darum angehalten, das Abstandsgebot untereinander und zu ihren Schülerinnen und Schülern einzuhalten, wo immer dies möglich ist.

  • Für die Lehrerzimmer ist eine festgelegte Höchstzahl an Personen pro Zimmer vorgegeben. Weitere Bereiche werden ausgewiesen.

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10. Lüftung

  • Zur Reduktion des Übertragungsrisikos von COVID 19 ist auf eine intensive Lüftung der Räume zu achten. Es ist das „20 –5 –20 Prinzip“ (20 Minuten Unterricht, 5 Minuten lüften, 20 Minuten Unterricht) zu befolgen.

  • Aus Sicherheitsgründen verschlossene Fenster dürfen für die Lüftung nur unter Aufsicht einer Lehrkraft geöffnet werden.

  • Eine alleinige Kipplüftung ist weitgehend wirkungslos, da durch sie kaum Luft ausgetauscht wird. Die Lüftung hat als eine Stoßlüftung bzw. Querlüftung durch möglichst vollständig geöffnete Fenster zu erfolgen (in Abhängigkeit von der Außentemperatur über 3 bis 10 Minuten). Die Raumluft kühlt beim Stoßlüften in Räumen über wenige Minuten nur um ca. 2-3 Grad ab, was für die Schülerinnen und Schüler gesundheitlich unbedenklich ist. Eine Dauerlüftung soll nicht erfolgen. Andauernde Zugluft ist zu vermeiden.Während des Lüftens kann grundsätzlich Unterricht stattfinden.

  • Vor Beginn des Unterrichtes ist der Raum gut zu durchlüften (mindestens 3 Minuten).
  • In den Pausen kann und sollte darüber hinaus länger gelüftet werden, je nach Witterung mindestens 3 Minuten, bei über +10 Grad Celsius auch länger als 5 Minuten.

  • Schülerinnen und Schüler können als „Lüftungsdienst“ zum Beispiel an das Lüften erinnern und ggfs. das Öffnen und Schließen der Fenster übernehmen.

  • Eine CO2-Ampel oder die CO2-App der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung, welche die optimale Zeit und Frequenz zur Lüftung bestimmt, kann zusätzlich genutzt werden, um an die nächste Lüftung zu erinnern: (https://www.dguv.de/webcode.jsp?query=dp1317760)
  • Die Klassenraumtüren können geöffnet bleiben; der Aufenthalt auf den Fluren ist nicht gestattet.

  • Nach Unterrichtsende müssen die Fenster prinzipiell wieder geschlossen werden!

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11. Flure, Aufenthaltsbereiche und Pausen

  • Für verschiedene Bereiche des Schulgebäudes sind Markierungen, Hinweisschilder, Durchgangsge- und -verbote sowie Einbahnstraßenregelungen ausgewiesen worden. Diese müssen beachtet werden. Das Abstandsgebot hat dabei oberste Priorität.

  • Grundsätzlich gilt das Prinzip des Rechtsverkehrs.

  • Um die weiterhin gültigen Abstandsregeln auch während der Pausen einzuhalten, werden die Pausenbereiche (siehe Nr. 7) in einem gesonderten Plan für Jahrgänge ausgewiesen (siehe oben Nr. 7)

  • Enger zusammenstehen oder zusammen spielen sollen nur Schülerinnen und Schüler des gleichen Schuljahrgangs.

  • Die Pausenaufsichten sorgen dafür, dass Abstands und Hygieneregeln eingehalten werden.

  • Auf getrennte Pausenzeiten wird vorerst verzichtet.

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12. Haltestellen

  • In Öffentlichen Verkehrsmitteln besteht weiter die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung. Dies gilt auch für die Bushaltestellen am Busbahnhof der Schule.

  • An den Bushaltestellen ist im Rahmen der Aufsicht darauf zu achten, dass in diesem Bereich die Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung besteht.

  • Der Mindestabstand ist an Haltestellen soweit möglich einzuhalten.

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13. Verzehr von Speisen und Getränken/Mensabesuch

  • Für den Verzehr von Pausenbrot sowie Getränken gilt:

    • Persönliche Hygieneregeln beachten.

    • Kein Herumreichen von Brotdosen.

    • Kein Austausch oder Probieren von Speisen, Trinkflaschen und Lebensmitteln untereinander

  • Der Verzehr von Speisen im Klassenverband (z. B. Geburtstagskuchen, Schulobst) ist zulässig. Speisen und Lebensmittel sollen nicht frei zugänglich sein, damit die Schülerinnen und Schüler Lebensmittel, welche sie nicht selbst verzehren, auch nicht berühren. Hierzu sind vor Ort verschiedene Lösungen möglich, die auch von der Art der Bereitstellung abhängen (z. B. hygienegerechte Portionierung durch eine Person auf individuellen Tellern oder Entnahme mit Servietten).

  • Beim gemeinsamen Mittagessen in der Mensa werden die verschiedenen Kohorten räumlich und zeitlich voneinander getrennt. Dazu werden Hinweisschilder auf den Tischen und an den Eingangstüren aufgehängt, die Schülerinnen und Schüler sowie andere Mensa Besucher zu den für sie vorgesehenen Tischen geleiten.

  • Der Aufenthalt in der Mensa wird entweder durch den Transponder dokumentiert oder durch das Notieren von Namen und Klasse bzw. Funktion auf den Essensbons; diese werden unter Beachtung des Datenschutzes mindestens drei Wochen lang aufbewahrt.

  • In der Mensa wird eine Möglichkeit zur Händereinigung oder Händedesinfektion vorgehalten.

  • Da die Tische nach Ende der Mahlzeit in relativ kurzer Zeit gereinigt und desinfiziert werden müssen, ist darauf zu achten, dass keine Tabletts oder Geschirr auf den Tischen oder Geschirr auf den Tischen zurückbleiben.

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14. Toilettenräume und Handwaschplätze

  • Die Maximalanzahl der Personen ist per Hinweisschild am Eingang zu den WC-Räumen kenntlich gemacht.

  • Funktions- und Hygienemängel werden umgehend den Hausmeistern gemeldet.

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15. Konferenzen und Versammlungen

  • Besprechungen und Konferenzen der schulischen Gremien sind zulässig, sollen jedoch auf das notwendige Maß begrenzt werden. Dies gilt auch für Elternsprechtage etc. Dabei ist auf die Einhaltung des Mindestabstandes zu achten. Video- oder Telefonkonferenzen sind zu bevorzugen.

  • Zutrittsbeschränkungen gelten nicht für die Mitwirkung in schulischen Gremien, die Teilnahme an Elternabenden und ähnlichen Veranstaltungen.

  • Das testabhängige Zutrittsverbot gilt nicht, wenn voraussichtlich ausschließlich Kontakte zu anderen Teilnehmenden der Sitzung stattfinden. Die Hygiene- und Abstandregelungen finden Anwendung.

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16. Ergänzende Hinweise zum Umgang mit Schülerinnen und Schülern aus Risikogruppen

  • Beschäftigte sowie Schülerinnen und Schüler, die einer Risikogruppe angehören, kommen grundsätzlich in die Schule.

  • Das Niedersächsische Kultusministerium ermöglicht Schülerinnen und Schülern, die glaubhaft machen (z.B. durch Vorlage eines aktuellen Attestes), dass sie gemäß Definition des Robert-Koch-Instituts das Risiko eines schweren Krankheitsverlaufes haben, die Befreiung vom Präsenzunterricht, wenn

    • vom Gesundheitsamt für einen bestimmten Zeitraum eine Infektionsschutzmaßnahme an der Schule verhängt wurde (für die Dauer der Maßnahme), oder

    • die Schülerin oder der Schüler die Schuljahrgänge 1-6 besucht oder einen Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung in den Förderschwerpunkten geistige Entwicklung, körperlich und motorische Entwicklung oder Hören und Sehen aufweist, oder

    • Schülerinnen und Schüler sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können.

  • Eine Befreiung von der Präsenzpflicht im Härtefall ist auch für Schülerinnen oder der Schüler möglich, die glaubhaft machen (z.B. durch Vorlage einer schriftlichen Erklärung) mit einer oder einem Angehörigen, die oder der gemäß Definition des Robert-Koch-Instituts das Risiko eines schweren Krankheitsverlaufes hat und sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen kann (z.B. bei Schwangerschaft oder anderen medizinischen Kontraindikationen – nachzuweisen mit Attest), in einem räumlich nicht trennbaren Lebensbereich dauerhaft zu wohnen und sich enge Kontakte zwischen der Schülerin oder dem Schüler einerseits und der oder dem Angehörigen andererseits trotz Einhaltung aller Hygieneregeln nicht vermeiden lassen.

  • Diesbezügliche Atteste bzw. vergleichbare amtliche Bescheinigungen werden nicht in die Schülerakte bzw. Personalakte aufgenommen. Auf dem Antrag wird lediglich vermerkt, dass ein aktuelles Attest oder eine vergleichbare amtliche Bescheinigung vorgelegen hat.

  • Alle 6 Monate ist erneut ein Attest vorzulegen.

  • Schülerinnen und Schüler, die weder vollständig geimpft oder genesen sind noch die Härtefallregelung in Anspruch nehmen können, und sich weigern, ihrer Testpflicht nachzukommen, verletzen ihre Schulpflicht.

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Anlagen

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Stand: 31.08.2021