Hygieneplan für das Gymnasium Großburgwedel

Gültig ab: 27.08.2020

Der vorliegende Hygieneplan für das Gymnasium Großburgwedel orientiert sich am Niedersächsischen Rahmen Hygieneplan Corona für Schulen und berücksichtigt die besondere Situation unserer Schule. Alle Personen, die in der Schule zusammenkommen, sind gehalten, den hier formulierten Vorgaben Folge zu leisten und durch ihr persönliches Verhalten dazu beizutragen, das Infektionsrisiko zu minimieren. Die Bekanntmachung der Hygienemaßnahmen erfolgt über IServ, die Homepage der Schule und im Unterricht.

1. Anpassung an das aktuelle Infektionsgeschehen

  • Im Niedersächsischen Rahmen Hygieneplan vom 05.08.2020 werden die drei Szenarien A, B und C unterschieden:
    • Gemäß dem Begleitschreiben des Ministers ist davon auszugehen, dass grundsätzlich das Szenario A - Eingeschränkter Regelbetrieb gilt. Dieses verzichtet in Teilen, insbesondere im Unterricht, für Schülerinnen und Schüler auf das Abstandsgebot zugunsten eines Kohorten-Prinzips. Kohorten werden definiert als festgelegte Gruppen, die in ihrer Zusammensetzung möglichst unverändert bleiben, eine Kohorte umfasst maximal einen Jahrgang. Es gibt allerdings eine Reihe von Einschränkungen zum Normalunterricht. Diese werden im Folgenden beschrieben.
    • Sollte für ganz Niedersachsen oder den Schulbezirk Burgwedel Szenario B - Schule im Wechselmodell angeordnet werden, so gelten damit zusätzliche Einschränkungen, die im Folgenden gesondert gekennzeichnet sind.
    • Szenario C - Quarantäne und Shutdown würden erneut überwiegend häusliches Lernen erfordern. Für die Notbetreuung von Schülerinnen und Schülern in der Schule gelten dann die Vorgaben des Szenario B.
  • Es soll ein weitgehend normaler Unterrichtsbetrieb durchgeführt werden. Alle Schülerinnen und Schüler kommen täglich zur Schule und werden in den vorgesehenen Fächern unterrichtet. Dazu gehören auch der Sportunterricht und die zweiten Fremdsprachen sowie Religion und Werte und Normen. Innerhalb des Unterrichtsraumes ist das Tragen einer Maske am Platz nicht vorgesehen, die Bestuhlung wird wieder auf Klassenstärke gebracht.
  • Auch Schülerinnen und Schüler, die einer Risikogruppe angehören, haben im Szenario A wieder regelmäßig am Unterricht in der Schule teilzunehmen. Schülerinnen und Schüler, die mit Angehörigen aus den oben beschriebenen Risikogruppen in einem gemeinsamen Haushalt zusammenleben, können ebenfalls wieder regelmäßig am Präsenzunterricht teilnehmen. Für Szenario A und B gilt: Die ausschließliche Teilnahme am Lernen zu Hause ist für Schülerinnen und Schüler aus Risikogruppen nur nach Vorlage einer ärztlichen Bescheinigung möglich. Die Attestpflicht gilt ebenso für alle Beschäftigten an der Schule. Ein Attestformular findet sich in Anlage 1.
  • Im Folgenden werden grundsätzlich Regelungen für Szenario A beschrieben. Sollte Szenario B angeordnet werden, kommt es zu den markierten Änderungen; diese werden hier bereits B angeordnet werden, kommt es zu den markierten Änderungen; diese werden hier bereits aufgeführt, damit insbesondere Eltern über eine mögliche Veränderunng der Situation iaufgeführt, damit insbesondere Eltern über eine mögliche Veränderunng der Situation informiert sind.
  • Wenn Szenario B oder Szenario C gelten, werden Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Lernens zu Hause von ihren Lehrkräften für die Tage, an denen für sie kein Unterricht stattfindet, mit Unterrichtsmaterial, Aufgaben und Lernplänen versorgt.

2. Ausschluss vom Schulbesuch oder von einer Tätigkeit in der Schule

  • Folgende Personen dürfen das Schulgebäude nicht betreten und auch nicht an Schulveranstaltungen teilnehmen:
    • Personen, die SARS CoV 2 positiv getestet wurden;
    • Personen, die engen Kontakt zu einem bestätigten SARS CoV 2 Fall hatten und unter häuslicher Quarantäne stehen.
  • Bei einem im Rahmenhygieneplan beschriebenen „Infekt ohne deutliche Beeinträchtigung des Wohlbefindens“ kann die Schule besucht werden. Dies gilt auch bei Vorerkrankungen wie Heuschnupfen oder Pollenallergie.
  • Bei Infekten mit einem au sgeprägten Krankheitswert (z.B. Husten, Halsschmerzen, erhöhte Temperatur) muss bei Szenario A die Genesung abgewartet werden. Nach 48 Stunden Symptomfreiheit kann die Schule ohne weitere Auflagen (d.h. ohne ärztliches Attest, ohne Testung) wieder besucht werden, wenn kein wissentlicher Kontakt zu einer bestätigten SARS CoV 2 Erkrankung vorliegt.
  • Abweichend für Szenario B gilt, dass bei Infekten mit einem ausgeprägten Krankheitswert, die nicht durch Vorerkrankungen erklärbar sind, ärztliche Hilfe in Anspruch genommen werden sollte, z.B. bei schwerem Husten, Halsschmerzen, erhöhter Temperatur, akutem, unerwartet auftretendem Infekt insbesondere der Atemwege). Dies gilt nicht bei einem banalen Infekt.
  • Wer die Regelungen des Hygieneplans trotz wiederholter Belehrung nicht einhält, kann mit einem Verbot belegt werden, das Schulgelände zu betreten.
  • Die infektionshygienische Bewertung erfolgt ausschließlich durch das Gesundheitsamt.

3. Verhalten beim Auftreten von Symptomen

  • Das Auftreten einer Infektion mit SARS CoV 2 sowie bei Symptomen UND dem Kontakt mit einem bestätigten Fall von SARS CoV 2 sind der Schulleitung von den Erkrankten bzw. deren Sorgeberechtigten mitzuteilen. Das gilt auch für das gesamte Personal der Schule. (vorher 24)
  • Bei Krankheitszeichen (z.B. Fieber, trockenem Husten, Atemproblemen, Verlust von Geschmacks --/ Geruchssinn, Halsschmerzen, Gliederschmerzen, Fieber, Erbrechen oder Durchfall) sollte die betroffene Person auf jeden Fall zu Hause bleiben. Die Schule ist darüber unverzüglich zu informieren.
  • Beim Auftreten von Symptomen während der Unterrichts bzw. Betreuungszeit trägt die betroffene Person ab sofort einen Mund Nasen Schutz (MNS) und wird direkt nach Hause geschickt. Dies gilt auch für Kinder oder Personen aus demselben Haushalt. Wenn eine Person abgeholt werden muss, wird sie im Krankenzimmer isoliert; dieses wird anschließend desinfiziert.
  • Die Eltern der Betroffenen (oder bei Volljährigkeit diese selbst) werden auf die Notwendigkeit einer umgehenden ärztlichen Abklärung hingewie sen (siehe Anlage 2); ggf. muss eine ärztliche Bescheinigung vorgelegt werden.

4. Zutrittsbeschränkungen

  • Der Zutritt von Personen, die nicht in der Schule unterrichtet werden oder dort nicht regelmäßig tätig sind, ist nach Möglichkeit während des Schulbe triebs auf ein Minimum zu beschränken. Dies gilt insbesondere für Eltern, die gesunde Kinder vor der Schule in Empfang nehmen und das Gebäude nicht betreten sollen.
  • Das Betreten der Schule bedarf einer vorherigen Anmeldung in den Sekretariaten (Frau Heinrich, Frau Hamann), ggf. auch bei den Hausmeistern (Herr Borrmann und Herr Hemmann), Frau Grüne (Bibliothek), Herrn Hendricks (IT) oder Frau Wolbring (Mensa & Kiosk).
  • Von den genannten sieben Personen werden die Kontaktdaten der Besucherinnen mit einem speziellen Formblatt dokumentiert (siehe Anlage 3). Ausgefüllte Formblätter werden unter Beachtung des Datenschutzes mindestens drei Wochen lang aufbewahrt.

5. Information und Unterweisung zu Infektionsschutzmaßnahmen 

  • Die aktuellen Hygienemaßnahmen werden au f der Homepage veröffentlicht und laufend aktualisiert: www.gymnasium grossburgwedel.de
  • Schülerinnen und Schüler werden durch Klassen oder Kursleitung altersangemessen über die jeweils geltenden Bestimmungen bzw. deren Überarbeitung unterwiesen; dies wird im Klassenbuch bzw. Kursheft dokumentiert. Ggf. werden (besonders im Jahrgang 5) der Umgang mit Mund Nasen Bedeckungen sowie die Handhygiene auch eingeübt.
  • Schulfremde Personen werden durch Aushang im Eingangsbereich sowie auf der Homepage über die einzuhaltenden Hygieneregeln informiert.

6. Persönliche Hygiene

  • Verhaltensregeln werden im Gebäude und in den Unterrichtsräumen durch einfache Aushänge veranschaulicht.
  • Für alle Personen gilt: mind. 1,50 m Abstand halten, zudem keine Berührungen, Umarmungen oder Händeschütteln.
  • Mit den Händen sollte nicht das Gesicht berührt werden.
  • Das Tragen eines Mund Nasen Schutzes (MNS) oder einer textilen Barriere (Mund Nasen Bedeckung MNB, community mask oder Beh elfsmaske) ist im gesamten Schulgebäude (außer in den Unterrichtsräumen am Sitzplatz) für alle Personen vorgeschrieben. Ausnahmen gibt es nur in medizinisch begründeten Ausnahmefällen, Ansprechpartner ist die Schulleitung. Die Masken müssen selbst mitgebracht werden. Hinweise zur Nutzung sind unter anderem hier zu finden: https://www.apotheken-umschau.de/Mundschutz-anwenden
  • Stark genutzte Stellen wie Türklinken oder Griffe sollten möglichst nicht mit der vollen Hand bzw. den Fingern angefasst werden (ggf. mit Ellenbogen betätigen).
  • Gegenstände wie z. B. Trinkbecher, persönliche Arbeit smaterialien, Stifte, etc. sollen nicht mit anderen Personen geteilt werden.
  • Husten und Nies Etikette beachten: Husten und Niesen in die Armbeuge oder ein Taschentuch gehören zu den wichtigsten Präventionsmaßnahmen! Beim Husten oder Niesen größtmöglichen Abstand zu anderen Personen halten, am besten wegdrehen.
  • Es gilt die Vorgabe der gründlichen Händehygiene: Händewaschen mit Seife 20 - 30 Sekunden (siehe auch https://www.infektionsschutz.de/haendewaschen/).
  • Papierhandtücher und Seife sind in jedem WC und in den Klassenräumen bei den Handwaschbecken deponiert und werden regelmäßig aufgefüllt. Ist im laufenden Betrieb der Vorrat aufgebraucht, soll sofort bei den Hausmeistern oder im Sekretariat Bescheid gegeben werden. Schülerinnen und Schüler soll die Waschmöglichkeit bei Bedarf eingeräumt werden.
  • Weitere Aushänge über den Waschbecken in den Unterrichts und Sanitärräumen unterstützen das geeignete Händewaschen.
  • Die Toiletten werden täglich zusätzlich vormittags gereinigt. Das Reinigungspersonal führt auch Maßnahmen zur Flächendesinfektion durch.
  • Die Mensa und der Kiosk sind wieder geöffnet. Allerdings gelten auch hier Abstands und Hygieneregeln (siehe Aushang vor Ort).

7. Abstandsgebot

  • Für Lehrkräfte sowie alle anderen an der Schule tätigen Personen gilt nach wie vor das Abstandsgebot, auch in den Lehrerzimmern. Im Falle des Szenarios B wird dieses auch wieder für Schülerinnen und Schüler konsequent eingeführt.
  • Zu allen Personen anderer Jahrgänge und zu dem Schulpersonal ist ein Mindestabstand von 1,5 m zu wahren. Um dies leichter durchzuführen, werden für die einzelnen Schuljahrgänge eigene Pausenbereiche vorgesehen und durch Markierungen voneinander abgegrenzt:
    • Jahrgang 5: Unterstufenpausenhof (zwischen A und B Trakt, unterer Teil, bei den Fu ß-
      balltoren).
    • Jahrgang 6: Mittelstufenpausenhof (zwischen C und D Trakt, vorne).
    • Jahrgang 7: Mittelstufenpausenhof (zwischen C und D Trakt, hinten).
    • Jahrgang 8: Unterstufenpausenhof (zwischen A und B Trakt, oberer Teil)
    • Jahrgang 9: Mittelstufenpausenhof (zwischen C und D Trakt, Mitte).
    • Jahrgang 10: vor dem Haupteingang (zum Wendehammer hin).
    • Jahrgang 11: vor dem Haupteingang (zum Busbahnhof hin).
    • Jahrgang 12: Oberstufenpausenhof (zwischen D und E Trakt, unten).
    • Jahrgang 13: Oberstufenpausenhof (zwischen D und E Trakt, oben).
  • Die Pausenbereiche werden in einem gesonderten Plan ausgewiesen.
  • Das Betreten der Sekretariate, des Planerbüros und der Bibliothek ist nur in dringenden Fällen und einzeln erlaubt. Fragen und Anregungen sind möglichst digital zu formulieren oder ggf. im Präsensunterricht zu stellen.
  • Die Warte-Markierungen sind zu beachten.
  • In der Bibliothek kann zurzeit nicht gearbeitet werden, einzelne Anfragen können an die Schulassistentin, Frau Grüne, gestellt werden.
  • Die Sekretariate sind zu Schulzeiten wie immer über Telefon oder per Mail zu erreichen.
  • Wenn Szenario B gilt, wird das Abstandsgebot wieder auf alle Personen ausgedehnt, die nicht zum gleichen Hausstand gehören. Das Kohortenprinzip wird somit ausgesetzt.

8. Dokumentation und Nachverfolgung

  • Der Schulbesuch aller Schülerinnen und Schüler wird dokumentiert, um im Falle einer Infektion ein konsequentes Krisenmanagement zu ermöglichen. Diese Dokumentation erfolgt über Klassenbücher und Kurshefte sowie Sitzpläne für jeden Raum.
  • Als Kurse gelten auch Ganztagsbetreuung, Arbeitsgemeinschaften und pädagogische Zusatzangebote.

9. Unterrichtsorganisation

  • Die Schülerinnen und Schüler suchen bei Ankunft im Gebäude unverzüglich ihren Klassenraum auf und verweilen an ihrem Platz.
  • Haben Schülerinnen und Schüler in der folgenden Stunde Unterricht in einem Fachraum, (Naturwissenschaften, Musik, Kunst und Sport), begeben sie sich vor Unterrichtsbeginn in einen Wartebereich. Diese Bereiche verteilen sich im gesamten Gebäude und sind ausgeschildert. Die Lehrkräfte, die in den Fachräumen unterrichten, holen ihre Lerngruppen dort ab.
  • Es gilt die von der Lehrkraft festgelegte Sitzordnung (auch in den Fachräumen)! Sie ist verbindlich einzuhalten.
  • In jahrg angsübergreifenden Lerngruppen in der Qualifikationsphase muss zwischen den Kohorten (=einzelnen Jahrgängen) ein Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden. Dies gilt sowohl beim Betreten und Verlassen des Unterrichtsraums als auch während des Unterrichts.
  • Partner und Gruppenarbeit sind grundsätzlich wieder möglich.
  • PC Arbeitsplätze müssen nach der Nutzung vom Nutzer desinfiziert werden. Diese bitte nicht direkt mit dem Desinfektionsmittel besprühen, sondern dieses zuerst auf ein Tuch aufsprühen, an schließend damit Tastatur und Mouse abwischen.
  • Lehrkräfte agieren grundsätzlich kohortenübergreifend und sind darum angehalten, das Abstandsgebot untereinander und zu ihren Schülerinnen und Schülern einzuhalten, wo immer dies möglich ist.
  • Für die Lehrerzi mmer ist eine festgelegte Höchstzahl an Personen pro Zimmer vorgegeben. Weitere Bereiche werden ausgewiesen.
  • Sollte Unterricht im Schulzentrum stattfinden, gelten die dortigen Hygienevorschriften.
  • Falls wieder Szenario B gilt, werden die Klassenräume wieder so eingerichtet, dass maximal 15 Schülerinnen und Schüler unter Einhaltung des Abstandsgebots unterrichtet werden.

10. Lüftung

  • Besonders wichtig ist das regelmäßige und richtige Lüften, da dadurch die Innenraumluft ausgetauscht wird. Mehrmals täglich, mindestens alle 45 Minuten, in jeder Pause und vor jeder Schulstunde, ist eine Stoßlüftung bzw. Querlüftung durch vollständig geöffnete Fenster über mehrere Minuten vorzunehmen. Dazu werden in den Klassen und Fachräumen die Fenster vollständig oder soweit wie technisch möglich, entsperrt, um sie vollständig öffnen zu können.
  • Die Klassenraumtüren bleiben möglichst immer geöffnet; der Aufenthalt auf den Fluren ist nicht gestattet.
  • Nach der 6. Stunde müssen die Fenster prinzipiell wieder geschlossen werden!

11. Flure, Aufenthaltsbereiche und Pausen

  • Für verschiedene Bereiche des Schulgebäudes sind Markierungen, Hinweisschilder, Durchgangsge- und verbote sowie Einbahnstraßenregelungen ausgewiesen worden. Diese müssen beachtet werden. Das Abstandsgebot hat dabei oberste Priorität.
  • Grundsätzlich gilt das Prinzip des Rechtsverkehrs.
  • Um die weiterhin gültigen Abstandsregeln auch während der Pausen einzuhalten, werden die Pausenbereiche (siehe Nr. 7) in einem gesonderten Plan für Jahrgänge ausgewiesen (siehe oben Nr. 7)
  • Enger zusammenstehen oder zusammen spielen sollen nur Schülerinnen und Schüler des gleichen Schuljahrgangs.
  • Die Pausenaufsichten sorgen dafür, dass Abstands und Hygieneregeln eingehalten werden.
  • Auf getrennte Pausenzeiten wird vorerst verzichtet.

12. Haltestellen

  • An den Bushaltestellen ist im Rahmen der Aufsicht darauf zu achten, dass in diesem Bereich die Verpflichtung zum Tragen einer Mund Nasen Bedeckung besteht.
  • Der Mindestabstand ist an Haltestellen soweit möglich einzuhalten.

13. Mensabesuch

  • Beim gemeinsamen Mittagessen werden die verschiedenen Kohorten räumlich und zeitlich voneinander getrennt. Dazu werden Hinweisschilder auf den Tischen und an den Eingangstüren aufgehängt, die Schülerinnen und Schüler sowie andere Mensa Besucher zu den für sie vorgesehenen Tischen geleiten.
  • Der Aufenthalt in der Mensa wird entweder durch den Transponder dokumentiert oder durch das Notieren von Namen und Klasse bzw. Funktion auf den Essensbons; diese werden unter Beachtung des Datenschutzes mindestens drei Wochen lang aufbewahrt.
  • In der Mensa wird eine Möglichkeit zur Händereinigung oder Händedesinfektion vorgehaIn der Mensa wird eine Möglichkeit zur Händereinigung oder Händedesinfektion vorgehalten
  • Da die Tische nach Ende der Mahlzeit in relativ kurzer Zeit gereinigt und desinfiziert werden müssen, ist darauf zu achten, dass keine Tabletts oder Geschirr auf den Tischen oder Geschirr auf den Tischen zurückbleiben.
  • Falls Szenario B gilt, ist grundsätzlich ein Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen Personen einzuhalten.

14. Toilettenräume und Handwaschplätze

  • Die Maximalanzahl der Personen ist per Hinweisschild am Eingan g zu den WC Räumen kenntlich gemacht.
  • Funktions und Hygienemängel werden umgehend den Hausmeistern gemeldet.

15. Ganztagsbetrieb

  • Das Ganztagsangebot wird grundsätzlich für den 5., 6. und 7. Schuljahrgang angeboten. Zwischen den Jahrgangskohorten muss bei Szenario A ein Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden. Dies gilt sowohl beim Betreten und Verlassen des Unterrichtsraums als auch während des Unterrichts.
  • Wenn Szenario B gilt, wird die Ganztagsbetreuung nicht weiter angeboten.

16. Sportunterricht

Die für den Sportunterricht und außerunterrichtlichen Schulsport geltenden besonderen Regelungen werden den Schülerinnen und Schülern durch ihre jeweilige Lehrkraft erläutert, und zwar auf den jeweiligen Ort bzw. die ausgeübte Sportart bezogen.

17. Musikunterricht

  • Chorsingen unter freiem Himmel ist unter Einhaltung eines Mindestabstands von zwei Metern zulässig.
  • Das Spielen von Blasinstrumenten ist durch „Spezifische Empfehlungen für Musikergruppen mit Blasinstrumenten mit Aerosolproduktion und Tröpfchenbildung“ vom 07.05.2020 geregelt. Die Musikfachgruppe regelt in diesem Rahmen den Unterricht der Bläserklasse sowie von außerunterrichtlichen Aktivitäten.

18. Konferenzen und Versammlungen

  • Besprechungen und Konferenzen müssen auch bei Szenario A auf das notwendige Maß begrenzt werden. Dabei ist auf die Einhaltung des Mindestabstandes zu achten.
  • Wenn Szenario B gilt, sind Video oder Telefonkonferenzen zu bevorzugen.

19. Schulfahrten, Exkursionen und Schulveranstaltungen

Für diese gelten die besonderen Regelungen des jeweiligen Reise bzw. Fahrtenzieles Grundlage für die Durchführung von Schulveranstaltungen und Schulfahrten ist der jeweils aktuelle Stand der „Niedersächsische Verordnung zur Neuordnung der Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona Vir us SARS CoV 2“ sowie der gültige Rahmen Hygieneplan. Die hier beschriebenen Regelungen und Vorgaben sind zu beachten und einzuhalten.

20. Praktika und betriebliche Praxisphasen

Für diese gelten die in den Unternehmen und Institutionen geltenden Infektionsschutz und Hygienevorgaben.

21. Infektionsschutz bei Erster Hilfe

  • An erster Stelle steht die Sicherheit der Ersthelfenden. Deshalb werden grundsätzlich eine Mund Nasen Bedeckung und Einmalhandschuhe getragen.
  • Nach der Erste Hilfe Leistung sollen die Hände gründlich gewaschen und desinfiziert werden.

22. Corona Warn App

  • Die Nutzung der App wird allen am Schulleben Beteiligten ausdrücklich empfohlen.
  • Zur Nutzung der App darf das Handy außerhalb des Unterrichts auch in den Jahrgängen eingeschaltet, aber auf stumm geschaltet mitgeführt werden, denen durch die Schulordnung eine generelle Handynutzung noch nicht gestattet ist.

23. + 24.

 s.o.

Anlagen

Gültig ab: 27.08.2020